Pfarrei St. Petrus

Wörth a. d. Donau


Senioren erkundeten beliebte Wallfahrtsstätte

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Wörth. (hs) Nahe bei dem Zusammenfluss der Naab und der Donau, unweit der Stadt Regensburg, liegt die Wallfahrtskirche Mariaort. Die Frühlingsfahrt der Pfarrei-Senioren führte nun zu der beliebten Wallfahrts- und Begegnungsstätte. Die Besucher erfreuten sich an einer kleinen Kirchenführung, verbunden mit einer Marienandacht, gestaltet von Pfarrer i.R. Lorenz Schnitt. Die prächtige Innenausstattung mit dem jetzigen Hochaltar – ein stattliches Werk des Frühklassizismus mit vier marmorierten Säulen, zwischen denen die Gestalten der Apostel Petrus und Paulus stehen – entstand im Jahr 1770. Das viel verehrte Gnadenbild, eine schwere Steinfigur aus der Zeit um 1360, zeigt die frühgotische Madonna mit dem Jesuskind im Arm. Im prächtigen Deckenfresko im Chor von Matthias Schiffer befinden sich das Gnadenbild und seine Auffindung in der Naab. Anschließend verbrachte man im nahe gelegenen Gasthof Krieger noch einige unterhaltsame Stunden. Am Mittwoch, 7. Mai, 14 Uhr, findet für die Senioren im Schloss die gemeinsame Maiandacht mit den Heimbewohnern von Pro Seniore statt. – Unser Bild zeigt die Senioren mit Pfarrer i.R. Lorenz Schnitt vor dem Hochaltar in der Kirche. (Foto: Seppenhauser)


Pfarrer Johann Baier segnete die Palmbüschel

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Wörth. (mas) Am Palmsonntag kamen wieder viele Gläubige mit ihren Kindern vor dem Gottesdienst im Innenhof des Pfarrheims zusammen. Dort segnete Pfarrer Johann Baier die prächtig geschmückten Palmbüschel, -kreuze und -ringe. Neben einer großen Schar an Ministranten waren auch die Kommunionkinder und Firmbewerber mit dabei. Für die würdige musikalische Umrahmung sorgten mit Andrea Dietlmeier, Florian, Josef und Lena Eicher vier Blechbläser.

Pfarrer Baier erklärte den Anwesenden den Grund für die Palmweihe. Jesus zog vor rund zwei Jahrtausenden in Jerusalem ein. Die Menge jubelte ihm mit Hosianna-Rufen zu und schwenkte ihre Palmwedel. „Jene symbolisierten damals im Nachbarland Ägypten ein langes, unendliches Leben. Sie deuteten andererseits aber bereits auf den tödlichen Ausgang der Geschichte hin, denn Palmwedel wurden auch bei Beerdigungsritualen verwendet“, so Pfarrer Baier. Anschließend zog man in einer großen Prozession in die Pfarrkirche ein, um Gottesdienst zu feiern und damit die Karwoche einzuläuten. – Unsere Bilder zeigen das Blechbläserensemble und Pfarrer Baier, der die vielen leuchtend bunten Palmbuschen segnete. (Fotos: Schmautz)

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Mädchen und Jungen weilten drei Tage in Windberg

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Wörth. 28 Mädchen und Jungen haben in der Jugendbildungsstätte des Klosters Windberg drei ausgefüllte Tage erlebt. Im Vordergrund standen Themen rund um die Firmung. Spiele, Nachtwanderung mit Geistergeschichte und Zeit für gemeinsame Aktivitäten bei traumhaftem Wetter durften auch nicht fehlen. Sogar ein echter Mönch, Frater Felix, stellte sich den Fragen der Teilnehmer. In den nächsten Wochen werden die Firmbewerber auf ihren selbstgestalteten Leinwänden in der Pfarrkirche zu bewundern sein. Auf dem Foto neben den jungen Menschen auch die Leiter des Wochenendes, Pfarrer Johann Baier, Gemeindereferentin Maria Handwerker, Vanessa Landgraf und Laura Apfelbeck.


Wolfgang Baur zum neuen Sprecher gewählt

Konstituierende Sitzung des Pfarrgemeinderates – Aufgaben des Gremiums erläutert

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Der neue Pfarrgemeinderat mit den beiden amtlichen Mitgliedern Pfarrer Johann Baier und Gemeindereferentin Maria Handwerker. (Foto: Seppenhauser)

Wörth. (hs) Am Dienstag fand im Pfarrheim die konstituierende Sitzung des neuen Pfarrgemeinderates Wörth statt. Geleitet wurde die Zusammenkunft von Pfarrer Johann Baier.

Ein herzlicher Dank galt allen Kandidaten, die gewählt und nachberufen worden sind, für ihre Bereitschaft, am Geschehen der Pfarrgemeinde aktiv mitzuwirken. Wichtig sei dem Geistlichen, dass wir alle zusammen die Zeichen der Zeit erkennen und versuchen, Kirche zu bewegen und Welt zu gestalten. Die neuen Pfarrgemeinderäte, die mit der Übernahme des Amtes die Verantwortung in der Pfarrei übernehmen und das Pfarrleben in den nächsten vier Jahren mitgestalten wollen, verbunden mit ihren gegebenen Fähigkeiten, werden in der nächsten Sitzung am Dienstag, 1. April, um 19.30 Uhr im Pfarrheim in die Sachausschüsse eingeführt.

Gemeindereferentin Maria Handwerker gab den neuen Pfarrgemeinderäten mit einleitenden Worten und einer Lesung aus dem Matthäus-Evangelium „Ihr seid das Salz der Erde - Ihr seid das Licht der Welt“ Mut und Hoffnung für die bevorstehenden Aufgaben in der Pfarrgemeinde.

Sechs Punkte gab Pfarrer Johann Baier dem PGR mit auf den Weg in die neue Amtsperiode: 1. Offen Reden. Der neue Pfarrgemeinderat besteht aus Männern und Frauen, jünger oder älter. Jeder kann sich mit seiner eigenen Meinung zu Wort melden und sich einbringen. Die Mitglieder sind das Sprachrohr, die das, was in der Pfarrgemeinde gedacht und geredet wird, was es an Kritik und Anregung gibt, in das Gremium bringen und umgekehrt Ideen und Vorschläge unter die Leute bringen und in die Pfarrgemeinde tragen. Konstruktive Kritik ist immer möglich. 2. Die Kirche im Großen und die Kirche im Kleinen, die Pfarrgemeinde muss sich immer wieder erneuern. Der PGR knüpft an viel Bewährtes an. Freilich, die Zeit bleibt nicht stehen. Es gibt aber immer auch neue Entwicklungen, die man erkennen und auf die man Antworten finden müsse. 3. In Kollegialität, in Gemeinschaft vorgehen. Jeder ist eingeladen, mitzumachen. Der PGR kann es alleine nicht richten. Es braucht Männer und Frauen, Kinder und Jugendliche, Ehrenamtliche und Hauptamtliche, erfahrene Wörther, Kiefenholzer, Oberachdorfer, Tiefenthaler und in den anderen Ortsteilen Lebende und auch Zugezogene, die mitdenken, mitplanen, mitüberlegen, mittun. Neue Mitarbeiter/innen ansprechen und für die vielfältigsten Aufgaben und Dienste gewinnen. Hören auf Gott - regionale Lösungen anstreben - weiter den Weg des Vatikanischen Konzils gehen sind weitere Themenpunkte. Ein herzlicher Dank galt auch dem „alten“ Pfarrgemeinderat - die Verabschiedung der ausscheidenden Mitglieder wird bei einem Empfang für die Ehrenamtlichen in gebührender Form vorgenommen.

Pfarrer Johann Baier stellte das neue Gremium vor, das aus folgenden Mitgliedern besteht: Einstimmig bei einer Enthaltung wurden Wolfgang Baur (neuer PGR-Sprecher) und Mariele Apfelbeck (stellvertretende Sprecherin) und Josef Forster (Schrift-Protokollführer) gewählt. Die weiteren PGR-Räte sind Manuel Baumgartner, Maria Beiderbeck, Lydia Fischer, Monika Foerster, Gerda Raith, Gerhard Schmautz, Horst Seppenhauser, Julia Rösch und Christine Müller. Nachberufen wurden Richard Schönberger, Gerlinde Jurkat, Sylvia Schöberl und Brigitte Neumeier. Die beiden amtlichen Mitglieder sind Pfarrer Baier und Gemeindereferentin Maria Handwerker. Mit einem gemütlichen Beisammensein klang die Sitzung aus.

Bericht aus der Donau-Post vom 15. Februar 2013

Aschenkreuz für 40 Kinder

Gottesdienst mit Pfarrer und Gemeindereferentin

Wörth. (mas) Am Mittwoch statteten Pfarrer Johann Baier und Gemeindereferentin Maria Handwerker dem „kinder-reich“ einen Besuch ab, um den Kindern, Erziehern, Kinderpflegerinnen und Eltern das Aschenkreuz aufzulegen. Gertraud Högerl bereitete einen eindrucksvollen Wortgottesdienst vor, den sie mit den Kindern musikalisch begleitete.

Trotz der Ferien nahmen rund 40 Kinder an der Veranstaltung teil. Inmitten des Turnraums befanden sich noch viele Faschingsartikel wie Girlanden, Süßigkeiten und Kostüme, die sofort die Blicke der Kinder auf sich zogen. Gemeinsam wurde dann dieser Wendepunkt ergründet: der Fasching ist vorbei, die Fastenzeit hat mit dem Aschermittwoch begonnen. Deshalb deckten die Kinder die Faschingsartikel mit schwarzen Tüchern zu, bevor Gertraud Högerl die Verbindung zwischen den schwarzen Tüchern und der grau-schwarzen Asche herstellte. Die Kinder erkannten, dass alles Dunkle in der Welt aber auch erleuchtet werden kann. So wurde eine Jesuskerze angezündet.

Abschließend legte Pfarrer Baier allen das Aschenkreuz auf. Die Fastenzeit und somit die Vorbereitung auf das Osterfest, die Auferstehung des Herrn, ist eingeleitet. Natürlich werden die Mädchen und Buben im Pfarrer-Freimuth-Kindergarten intensiv auf das Hochfest vorbereitet.

Gertraud Högerl erklärte, dass sich eine der vielen Funktionsecken im „kinder-reich“ mit religiöser Erziehung beschäftigt. Dort befinden sich unter anderem Bibeln und religiöse Bücher. „Die religiöse Bildung erfolgt bei uns das ganze Jahr über. Jeden Tag starten wir mit einem Morgengebet, in der religiösen Ecke sind tagtäglich viele Kinder zu finden. Und wir bereiten uns auf besondere Ereignisse, wie das Osterfest, ganz speziell vor“, bekräftigte Gertraud Högerl, die sich bei der Vorbereitung und Durchführung des Wortgottesdienstes viel Mühe gegeben hatte.

Pfarrer Johann Baier und Gemeindereferentin Maria Handwerker beim Auflegen der Aschenkreuze. (Foto: Schmautz)

 

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