Pfarrei St. Petrus

Wörth a. d. Donau


Wenn Menschen Zuflucht suchen

Der Migrationshintergrund war das Thema der Dekanatskonferenz

 
Die Priester und hauptamtlichen Mitarbeiter des Dekanats Donaustauf nach der Vesper in der Stadtpfarrkirche. (Foto: Seppenhauser)

Wörth. (hs) Am Mittwoch trafen sich Priester und hauptamtliche Mitarbeiter des Dekanates Donaustauf zu ihrer ersten Dekanatskonferenz nach der Sommerpause in der Pfarrei Wörth. Das Treffen wurde mit einer gesungenen Vesper in der Stadtpfarrkirche eröffnet, wo Pfarrer Johann Baier die Gäste begrüßte und Dekanatskirchenmusikerin Eva-Maria Leeb den Gesang an der Orgel begleitete.

Die Zusammenkunft wurde im Pfarrheim fortgesetzt. Mitglieder des Pfarrgemeinderates mit Sprecher Wolfgang Baur kümmerten sich um das leibliche Wohl der Gäste. Auf dem Programm der Konferenz stand das Thema „Menschen mit Migrationshintergrund in Stadt und Landkreis Regensburg“. Als Referentin konnte Diplompädagogin Veronika Zimmerer von der Migranten- und Asylberatung des Caritas-Verbandes Regensburg gewonnen werden. Nicht nur in Wörth, auch in den umliegenden Gemeinden und Pfarreien wohnen immer mehr Menschen, die aus anderen Ländern der EU zu uns kommen, vor allem aus Bulgarien und Rumänien. Als EU-Bürger hätten sie das Recht, sich hier niederzulassen. Meist finden sie auch sehr schnell eine Arbeit.

Die Caritas unterstützt sie bei Behördengängen, bei der Arbeits- und Wohnungssuche, berät und begleitet in Aufenthalts-, Schul- und Ausbildungsfragen und in familiären Angelegenheiten. Kriege und menschenrechtsverachtende Unrechtsregime, Naturkatastrophen und Hungersnöte zwingen außerdem Menschen weltweit dazu, ihre Heimat zu verlassen und in andere Länder, meist Nachbarstaaten zu fliehen. Auch in Deutschland suchen Menschen Zuflucht. Um hier ein Bleiberecht zu erhalten, müssen Flüchtlinge Asyl beantragen und in einem komplizierten Verfahren beweisen, dass sie schutzbedürftig sind.

All diese Menschen sind Teil der Pfarrgemeinden. Deren Kinder besuchen die Kindergärten und Schulen. Erörtert wurden Fragen wie: Was treibt die Menschen zu uns ? Wie ist ihre Wohn- und Arbeitssituation ? Wie können sie sprachlich und kulturell Fuß fassen ? Worin besteht die Aufgabe der Caritas ? Was können die Pfarrgemeinden leisten ?

Die Caritas bietet Rat und Hilfe an. Ihr Dienst hilft Menschen mit Migrationshintergrund, sich im Alltag in einem fremden Land zurechtzufinden und bestärkt sie in ihren Fähigkeiten und Kompetenzen, damit sie ihr Leben wieder selbst in die Hand nehmen können. Statt in einem fremden Nebeneinander zu verharren oder gar auszugrenzen, will die Pfarrgemeinde Ort der Integration sein. Aus ihrem Selbstverständnis heraus bietet sie Aufnahme und Heimat, lässt Verschiedenheit zu und ermöglicht Formen des Miteinanders. Sie bietet einen Erfahrungsraum, in dem nicht Grenzen gezogen werden zwischen Einheimischen und Fremden und in dem das solidarische Zusammenleben zum Gewinn aller Beteiligten wird. „ Vom Verstehen zum Miteinander“ sollte das Ziel sein.


Große Pfarrvisitation findet am 11. Oktober statt

Pfarrgemeinderat befasste sich mit Terminen – Vortragsreihe „Seelische Gesundheit im Alter“

Wörth. (hs) In der jüngsten Sitzung des Pfarrgemeinderates im Pfarrheim standen aktuelle Themen und kommende Termine auf der Tagesordnung. Regionaldekan Monsignore Alois Möstl kommt am Dienstag, 28. Oktober, zur großen Pfarrvisitation.

Julia Rösch gab mit einer kleinen Geschichte „Kraft für jeden Tag“ den geistlichen Impuls. Beim Bericht der Kirchenverwaltung gab Pfarrer Johann Baier bekannt, dass bis zum Jahresende das Pfarrbüro und auch das Büro der Gemeindereferentin ins renovierte Pfarrhaus einziehen werden. Die Innenarbeiten und technischen Anschlüsse müssen im Augenblick noch vorgenommen werden. Die Finanzierung bewegt sich im vorgegebenen Rahmen.

In der nächsten Sitzung am 25. November wird sich der Pfarrgemeinderat mit dem Thema „Asylbewerber und Problematik“ beschäftigen. Am Samstag 27. September, findet der Abend für Ehrenamtliche im Pfarrheim statt. Eingeladen werden hier ehrenamtliche Mitarbeiter/innen, die durch ihr Engagement am Aufbau der Pfarrgemeinde Wörth mitwirken und die Gemeinde lebendig halten. Der Abend beginnt um 18 Uhr in der Pfarrkirche St. Petrus mit einem Gottesdienst. Im Anschluss daran findet im Pfarrheim ein Empfang mit Ehrungen und ein kleiner Imbiss statt. Musikalisch wird den Abend der Kirchenchor mit Klavier-Beiträgen von Chorregentin Daniela Schneider gestalten.

Am Samstag, 11. Oktober, findet das Treffen der Ehejubilare statt. Eine große Pfarrvisitation durch den Regionaldekan Monsignore Alois Möstl ist am Dienstag, 28. Oktober, beginnend mit den hauptamtlichen Mitarbeitern, Pfarrer Johann Baier und Gemeindereferentin Maria Handwerker. Im Anschluss daran findet die Besichtigung der Kirchengebäude in Wörth und Kiefenholz statt.

Um 17.30 Uhr ist Gedankenaustausch mit Kirchenpfleger und Pfarrgemeinderatssprecher aus Wörth und Kiefenholz. Um 18 Uhr beginnt in der Pfarrkirche St. Petrus ein Gottesdienst mit Monsignore Alois Möstl in Konzelebration mit Pfarrer Johann Baier und Pfarrer i. R. Lorenz Schnitt. Der feierliche Gottesdienst wird umrahmt mit dem Kircheneinzug mit Bannern der kirchlichen Verbände. Anschließend findet im Pfarrheim ein Gedankenaustausch mit den Mitgliedern der Kirchenverwaltung und Pfarrgemeinderat, den Vorsitzenden der kirchlichen Verbände, sowie den Leitern der Pfarrgremien der Gruppen statt. Am Dienstag, 11. November, beginnt um 17 Uhr der Martinszug.

Die Gemeindereferentin informierte zum Abschluss über eine Schulung ehrenamtlicher Helferinnen im Rahmen des Pflegeleistungs-Ergänzungsgesetzes. Die Zielgruppe erfasst Frauen und Männer, die sich um Demenzkranke und deren Angehörige kümmern möchten. Schulungsort ist das Pfarrheim in Wörth. Die Termine sind am 28. Oktober beziehungsweise am 12., 20. und 26. November, jeweils von 9.30 bis 17 Uhr. Interessenten können sich melden beim Sekretariat der KEB Regensburg-Land, Diözesanzentrum Obermünster, Obermünsterplatz 7 Regensburg. Eine weitere Vortragsreihe mit dem Thema „Seelische Gesundheit im Alter“ findet im Pfarrheim in Wörth statt. Beginn jeweils donnerstags um 15 Uhr. Die Themen sind: 2. Oktober, „Wenn Ängste das Leben bestimmen“, 9. Oktober, „Suchtprobleme sind lösbar – auch im Alter“, 16. Oktober, „Wenn die Traurigkeit nicht weg- geht – Depressionen im Alter“, 23. Oktober, „Das Gedächtnis lässt nach – habe ich Alzheimer ? Was ist Demenz ?“ und 30. Oktober, Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung. Der Besuch der Veranstaltungen ist kostenfrei.


Kolpingsfamilie unternahm Tour ins Nationalparkzentrum

Wörth. Die Kolpingsfamilie unternahm am vergangenen Wochenende eine Bayerwaldtour ins Nationalparkzentrum Lusen. Die von Josef Baumgartner organisierte Fahrt führte die Teilnehmer zunächst ins Hans-Eisenmann-Haus zu einer großen Dauerausstellung, welche interessante Informationen bot. Dort ist auch ein Lesesaal vorhanden.

Weitere Programmpunkte waren der 1300 Meter lange Baumwipfelpfad und der 44 Meter hohe Baumturm mit Aussichtsplattform. Nach dem Mittagessen folgte eine ausgedehnte Wanderung ins weitläufige Tier-Freigelände.

Der erlebnisreiche Tag fand nach einer Kaffepause seinen Abschluss. (Foto: privat)


60 Millionen Menschen zurzeit auf der Flucht

Pfarrer Johann Baier: Kirche besonders gefordert – Aus der KAB-Jahreshauptversammlung

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Pfarrer Johann Baier, Kreszenz Lohmeier-Bauer, Erna Glück vom KAB-Kreisverband, die neuen KAB-Mitglieder und Vorsitzende Hildegard Schindler, von links. (Foto: Seppenhauser)

Wörth. (hs) Am Freitag fand im Pfarrheim die Jahreshauptversammlung der KAB Wörth statt. Vorangegangen war ein Gottesdienst mit Pfarrer Johann Baier und Pfarrer i.R. Lorenz Schnitt in der Pfarrkirche St. Petrus.

Nach der Bekanntgabe der Tagesordnung begrüßte Vorsitzende Hildegard Schindler die anwesenden KAB-Mitglieder. Ein besonderer Gruß galt Präses Pfarrer Johann Baier und Frau Erna Glück vom KAB-Kreisverband.

Anschließend gedachte man der verstorbenen Mitglieder Maria Hubmacher, Franziska Deml und Ludwig Stadlbauer. In einem Wortbeitrag betonte Pfarrer Johann Baier, in einem Jahresfest schaue man zurück, was im vergangenen Jahr so alles passiert sei. In der Politik sei die Welt aus den Fugen geraten. Man könne es überall lesen und sehen. Entsprechende Nachrichten betreffen unter anderem den Nahen Osten, Syrien und Irak sowie Afrika. Viele Flüchtlinge, Familien mit Kindern hätten Angst um ihr Leben und suchten Zuflucht in Europa. Für Flüchtlinge aus Afrika sei oft schon das Mittelmeer Endstation. Dies sei eine große Tragödie für diese Menschen dort, die das rettende Ufer in Italien nicht erreichten. Das Mittelmeer sei ein unüberwindbares Hindernis und scheine ein Massengrab zu werden. Die Christenverfolgung im Nahen Osten mit grausamen Folgen zwinge diese verzweifelten Menschen zur Flucht. 60 Millionen seien derzeit auf der Flucht. Asylsuchenden Flüchtlingen die Gastfreundschaft anbieten, hier sei besonders die Kirche, aber auch die KAB gefordert, in Wort und Gebet das Gerechte zu tun.

„Wie kann man diesen Menschen helfen ?“ fragte der Priester. Hier seien die Kontakte besonders mit Christen aus dem Irak sehr gut gewesen. Sie waren in der Stadt bei Sprachkursen, bei Festen und in den örtlichen Vereinen mit eingebunden. Viel sei davon nicht geblieben. Heute leben im engsten Raum im Gasthof Rosenhof 131 Personen, davon 31 Kinder und Jugendliche aus den verschiedensten Ländern. Eine Kontaktaufnahme mit diesen Asylbewerbern scheitere oft schon an der Sprache. Dennoch, auch Jesus sei ein Flüchtlingskind gewesen, dies wahr zu nehmen und nicht wegzuschauen sei eine große Aufgabe in unserer Gesellschaft, auch für die KAB. Pfarrer Baier dankte allen aktiven Mitgliedern und der rührigen Vorstandschaft, die immer neue Impulse in der Stadt geben, für die gute Zusammenarbeit auch mit der KLJB. Neu aufgenommen in die KAB Gemeinschaft wurden Christiane Pedolzky, Silvia und Josef Schmidbauer, Janin Schambeck.

Mitglieder sehr aktiv

Vorsitzende Hildegard Schindler, die auch mit Ilse Gerstlberger im Asyl-Arbeitskreis tätig ist, dankte in ihrem Bericht der Vorstandschaft und den Mitgliedern für den unglaublich guten Einsatz bei den Veranstaltungen.

Schriftführerin Kreszenz Lohmeier-Bauer berichtete von den vielen Aktivitäten der KAB in Wörth im abgelaufenen Jahr. Schwerpunkte der Arbeit waren folgende Themen: das Grundeinkommen, Familienarbeit, Rente Heute und in Zukunft. Diese Anliegen waren auch wichtige Themen beim 99. Katholikentag in Regensburg und kamen dabei deutlich zur Aussprache. Wichtig sei es auch im gesellschaftlichen Leben in der Stadt einen großen Anteil zu haben. Große Ziele der KAB seien, die gute Zusammenarbeit mit der KLJB fortzusetzen, gute Arbeit im sozialen und auch im gesellschaftlichen Teil zu leisten sowie das Miteinander der Generationen zu stärken. Die Spielzeug- und Kleiderbörse werde weiterhin stattfinden.

Erika Fink trug den ausführlichen und detaillierten Kassenbericht vor und ihr wurden von den beiden Kassenprüfern eine klare und gute Kassenführung bescheinigt. Die Entlastung erfolgte einstimmig.

Silyia Schmidbauer berichtete in Kurzform über den Kinderbetreuungsdienst an den Freitagen in der Zeit von 8 bis 12 Uhr, der gut angenommen wird.

Wichtiges Aufgabenfeld

Erna Glück vom KAB-Kreisverband Regensburg sieht in ihrem Gastbeitrag das „Alter als Chance für ein sinnerfülltes Leben“. Der Anteil älterer Menschen in der Gesellschaft und in der KAB nimmt zu. Ihre Erfahrungen mit einzubringen, Anregungen zu geben sieht die Rentnerin aus Zeitlarn als eine große Chance, die ältere Generation aktiv in der Gesellschaft mit einzubinden. Hier liege ein wichtiges Aufgabenfeld vor und ist eine große Chance organisierter, verbandlicher Seniorenarbeit. Dem Leitbild „Mitwirken statt zuschauen, einbeziehen statt ausschließen“ komme immer mehr Bedeutung zu. Mit dem KAB-Lied ging die Jahreshauptversammlung zu Ende.


Leckere Liköre einmal selbst hergestellt

Reife Früchte sorgen für ein intensives Aroma – Hildegard Schmidbauer referierte

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Eifrig machten sich die Kursteilnehmerinnen an die Herstellung von Likören. (Foto: Meilinger)

Wörth. (ms) Himbeeren, Sauerkirschen, Schlehen oder Walnüsse – von Frühjahr bis Herbst sind in den heimischen Gärten verschiedene Früchte zu ernten, die zum Backen, Einkochen oder zur Herstellung von Marmelade geeignet sind. Eine weitere Möglichkeit ist die Verarbeitung zu Likören. Um hierüber zu informieren und Ideen weiter zu geben, lud am Dienstag der Katholische Frauenbund Wörth die Hauswirtschaftsmeisterin Hildegard Schmidbauer zu einem Vortrag mit praktischem Teil ein.

Frauenbundvorsitzende Marianne Kramer begrüßte im Pfarrheim die interessierten Teilnehmerinnen und Pfarrer Johann Baier und gab eine Vorschau über die nächsten Termine. Da die frisch zubereiteten Liköre einige Zeit ziehen mussten, um so den richtigen Geschmack zu bekommen, brachte Kursleiterin Schmidbauer vorab Kostproben mit.

Hierbei konnten sich die Frauen einen Überblick über die vielfältigen Sorten machen und ihre Favoriten ins Auge fassen. Anhand der ausgeteilten Rezepte stellte Schmidbauer die benötigten Zutaten und Zubereitungsschritte vor. In Gruppen eingeteilt, machten sich die Damen ans Werk, dabei hieß es die richtigen Nahrungsmittel aussuchen, genau abwiegen, erhitzen, absieben und rühren.

„Für ein intensives Aroma ist es wichtig, nur reife Früchte zu verwenden“, erklärte Schmidbauer und ergänzte: „Als Alkohol ist Wodka gut geeignet, je nach Rezept wird auch Weizen- oder Doppelkorn verwendet, diese sind etwas milder.“ Für Kirschlikör benötige man beispielsweise entsteinte Früchte, Kandiszucker, Wodka, Zimt und Nelken. Es könnten einige zerkleinerte Kerne dazu geben werden, das gebe eine schöne Geschmacksnote, so Schmidbauer. Alles sollte in ein ausreichend großes Gefäß gegeben werden und mindestens sechs Wochen stehengelassen werden. Das Gemisch sollte öfter umgerührt werden, damit sich der Zucker besser auflöse.

Nach der Reifezeit werde das Getränk abgefiltert und in Flaschen gefüllt. „Der Ansatz sollte zuerst durch ein grobes Sieb gegeben werden und dann nochmals durch einen feinen Teefilter“, empfahl die Fachfrau. Bei der Zugabe von Gewürzen sollte man vorsichtig agieren, um den Eigengeschmack der Früchte nicht zu unterdrücken.

Ein Schmankerl sei der Nusslikör, den man im Juni zubereiten müsse, da man hierfür grüne Walnüsse brauche. Diese sollten um den Johannistag gepflückt und dann grob zerkleinert werden. Zusammen mit Zimt, Nelken und Korn kommen die Nüsse am besten in ein Einmachglas mit Gummiring und sie müssen drei bis vier Wochen ruhen, dabei gelegentlich schütteln. Aus Wasser und Zucker wird eine Zuckerlösung hergestellt, welche dann mit dem Ansatz vermischt werde. „Nun kann alles abgefiltert und abgefüllt werden. Im Anschluss muss wiederum alles ruhen – je länger, desto besser“, erläuterte Schmidbauer.

Etwas ausgefallener sei der Kornblumenlikör. Hierfür müsse man sich auf die Suche nach Kornblumen machen. Wein werde mit Zucker erhitzt, zu einem Sirup eingekocht und mit den abgezupften blauen Blättern bereichert. Nach dem Abkühlen werde Wodka untergerührt.

Die Blütenblätter sorgen in der Flasche für eine schöne Optik, so kann diese Variante sehr gut als individuelle Geschenkidee dienen. „Sollte der Likör zu stark sein, kann man jederzeit mit abgekochtem Wasser verdünnen und mit Zucker süßen“, meinte Schmidbauer. Zusätzlich zu den leckeren Likören wurden noch als kleine Stärkung Käsegebäck und Blätterteigschnecken kreiert, die sich die Frauen schmecken ließen.

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